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	<title>Zahnimplantat Informationen</title>
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	<description>Tipps und Infos aus der Zahnimplantatsmedizin</description>
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		<title>Zahnschmuck</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 11:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pimp up your teeth Nicht nur strahlend weiß, sondern möglichst glitzernd und blinkend präsentiert sich der Zahn der Zeit. Vor allem junge Menschen (in den USA sollen bereits 20 Prozent dieser Klientel um die Wette strahlen) finden großen Gefallen an Grills, Twinkles, Dazzlers und Consorten.Hip-Hop-Künstler fingen Anfang der 80er Jahre damit an, ihre Gebisse durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong id="textpreview_title"></strong>Pimp up your teeth</p>
<div id="textpreview">Nicht nur strahlend weiß, sondern möglichst glitzernd und blinkend präsentiert sich der Zahn der Zeit.<br />
Vor allem junge Menschen (in den USA sollen bereits 20 Prozent dieser Klientel um die Wette strahlen) finden großen Gefallen an Grills, Twinkles, Dazzlers und Consorten.Hip-Hop-Künstler fingen Anfang der 80er Jahre damit an, ihre Gebisse durch &#8220;Grills&#8221; (englisch für: Gitter) aufwerten zu lassen. Es handelt sich dabei um Schmuckstücke aus Gold, Silber oder Platin, die man auf der Frontseite der Vorderzähne präsentiert. Sie erinnern stark an die ungeliebten Zahnspangen aus Kindertagen &#8211; gestern flop, heute top &#8211; wobei sie vielleicht schon damals über ein gewisses Maß an monetären Möglichkeiten ihres Besitzers Zeugnis ablegten. In diesem Zusammenhang fällt immer wieder der Name des New Yorkers Eddie Plein &#8220;Eddie&#8217;s Gold Teeth&#8221;, er durfte sogar die Kauleisten von bekannten Rappern wie Big Boi oder Big Daddy Kane kunstvoll veredeln.<br />
Zwischen 50 und 1000 US-Dollar sollte einem so ein blitzendes Lächeln schon wert sein, abhängig vom verwendeten Material und der Größe des Schmuckstückes.</p>
<p>Beliebter und daher häufiger anzutreffen sind &#8220;Twinkles&#8221; (to twinkle: blitzen). Wahlweise Glassteinchen, Edel-/Halbedelsteine oder Brillanten, die nach punktuellem Aufrauen des Zahnschmelzes mit einem Kompositkleber befestigt werden.<br />
Bei einem Kostenaufwand von 40 bis 100 Euro für das fachmännische (zahnärztliche) Einsetzen plus Materialkosten und etwas Glück bleibt das Blitzen plus/minus zwei Jahr erhalten.</p>
<p>Bei Dazzlers (to dazzle: blinken) handelt es sich um verzierte Goldfolien. Hier darf das Kind in der Frau sich ausleben (richtig: einmal nicht das Kind im Manne!). Es gibt sie mit Motiven aus Flora und Fauna und auch wenn Frau nach Sternenhimmel ist, kommt sie hier auf ihre Kosten. Apropos Kosten: Die halten sich in Grenzen, es sei denn, die Zierde besteht aus massiven Edelmetall-Halbreliefs.</p>
<p>Besonders in osteuropäischen Ländern sind unverblendete Goldkronen durchaus ein Statussymbol. Dass auch manch&#8217; unbeschädigter Zahn ein Häubchen bekommt, ist zwar nicht im Sinne der ärztlichen Pflicht &#8211; aber: wenn&#8217;s schön macht!?<br />
Diesbezüglich gehen auch unser Vorzeigepirat Johnny Depp (ihm passt sein Goldzahn wie angegossen) und Ex-Box-Weltmeister Mike Tyson mit gold-glänzendem Beispiel voran.</p>
<p>Die sogenannten &#8220;Caps&#8221;, Metallkappen, sind den Goldkronen, die einst nur medizinisch begründet und kurativ Anwendung fanden, sehr ähnlich. Sie werden aus rein optischen Gründen über den gesunden Zahn gestülpt. Gibt&#8217;s schon zu Schnäppchenpreisen ab 50 US-Dollar. Nach oben sind allerdings keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Zu Risiken und Nebenwirkungen &#8230;<br />
&#8230; ist anzumerken, dass jeder unnötige Eingriff in einen gesunden Zahnstatus unerwünschte Wirkungen haben kann. Wobei das Aufbringen von Glitzersteinchen und Goldfolien wohl eher unbedenklich ist.<br />
Wird der Zahn dagegen angebohrt oder angeschliffen, ist er durch diese Beschädigung kariesgefährdeter.<br />
Grills, Caps und Genossen bieten Speiseresten samt Mikroben und Keimen gute Nistplätze in den Zahn-/Schmuck-Zwischenräumen &#8211; sind also ausgesprochen parodontitis- und kariesfreundlich. Die Zahnhygiene ist hier außerordentlich wichtig.</p>
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		<title>Zahn Implantatspflege</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 09:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Implantat Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Chlorhexidin]]></category>
		<category><![CDATA[flauschige Zahnseide]]></category>
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		<description><![CDATA[Hauptsächlich bei größeren Zahnlücken oder bei totaler Zahnlosigkeit dienen Zahnimplantate als sehr beliebter und vor allem langlebiger Zahnersatz. Allerdings bedarf auch dieser hochwertige Zahnersatz einer intensiven und regelmäßigen Pflege, um die Erwartungen dauerhaft zu erfüllen. Zahnimplantate benötigen neben der normalen täglichen Mundhygiene zusätzlich professionelle Pflegemaßnahmen, Zahnreinigungen oder Prophylaxesitzungen. Die professionelle Zahnreinigung ist heute vielen bekannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauptsächlich bei größeren Zahnlücken oder bei totaler Zahnlosigkeit dienen Zahnimplantate als sehr beliebter und vor allem langlebiger Zahnersatz. Allerdings bedarf auch dieser hochwertige Zahnersatz einer<strong> intensiven und regelmäßigen Pflege</strong>, um die Erwartungen dauerhaft zu erfüllen.</p>
<p>Zahnimplantate benötigen neben der normalen täglichen Mundhygiene zusätzlich professionelle<strong> Pflegemaßnahmen</strong>, <strong>Zahnreinigungen </strong>oder <strong>Prophylaxesitzungen</strong>.<br />
Die professionelle Zahnreinigung ist heute vielen bekannt, die Dauer einer Sitzung hängt immer vom Gesamtzustand des jeweiligen Gebisses ab. Alle Kosten, die über die Zahnsteinentfernung hinausgehen, müssen vom Patienten selber getragen werden. Gute Pflege zahlt sich aus, je weniger Zeit für eine Sitzung benötigt wird, umso geringer fallen auch die Gesamtkosten aus. Jede Zahnarztpraxis hat dafür eigens ausgebildetes Personal, welches befugt ist, die Zähne von Zahnstein und Plaque zu befreien sowie die Zahn-Zwischenräume mit modernster Technik zu reinigen.</p>
<p>Bei der Putztechnik mit einer herkömmlichen Zahnbürste müssen grundlegende Dinge beachtet werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Bei der Pflege der Zahnimplantate mit einer Zahnbürste ist ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erforderlich, um Verletzungen des Zahnfleischsaumes zu vermeiden. Deshalb kommt es hier auf die Wahl der richtigen Zahnbürste und der Putztechnik an. Es sollte eine Bürste mit eher weichen Borsten gewählt werden, weil diese den Bereich unter dem Zahnfleischsaum erreichen müssen, ohne eine Verletzung herbeizuführen.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es noch weitere effektive Mittel und Methoden, um die Mundhygiene optimal zu gestalten. Sogenannte <strong>Zwischenraumbürsten</strong> ermöglichen die problemlose Reinigung der Implantatzwischenräume. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Längen, man kann sie biegen und relativ leicht anwenden. Zahnmediziner empfehlen die Anwendung von Zahnzwischenraumbürsten allerdings nur bei bereits offenen Zwischenräumen, da anderenfalls auch eine Verletzungsgefahr der Zahnfleischpapille nicht ausgeschlossen werden kann. Zudem besteht Gefahr, dass die Implantate durch die nicht korrekte Einführung der Zwischenraumbürste beschädigt werden.</p>
<p>Sind die Zahnzwischenräume hingegen nicht offen, empfiehlt sich die Verwendung geeigneter <strong>Zahnseide</strong>. Sofern die Papille zwischen den Zähnen sehr ausgeprägt und das Zahnfleisch fest ist, bietet sich die Anwendung einfacher Zahnseide an. Einfache Zahnseide gibt es in gewachster oder ungewachster Ausführung. Gewachster Zahnseide wird eine bessere Gleitfähigkeit zugeschrieben, ungewachste Zahnseide punktet hingegen mit einer gründlicheren Reinigungswirkung.</p>
<p>Sind die Zwischenräume der Implantate sehr groß, hat sich die Anwendung <strong>flauschiger Zahnseide</strong> gut bewährt. Deren bauschige Beschaffenheit erlaubt dem Anwender eine besonders effektive Reinigung der Zwischenräume und Seitenbereiche. Zudem kann die Zahnseide mit einer Desinfektionsflüssigkeit getränkt werden, was den Reinigungseffekt zusätzlich erhöht. <strong>Gut gepflegte Implantate haben eine sehr lange Lebensdauer</strong>, schmerzhafte Entzündungen müssen nicht sein. Zahnmediziner empfehlen deshalb Chlorhexidin, es wirkt antibakteriell und bekämpft unerwünschte Bakterien.</p>
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		<title>Implantate aus dem Osten</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[OP]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nie waren die „Dritten“ so teuer, wie sie es momentan sind. Daher können sich heute nur noch sehr wenige Menschen hochwertigen Zahnersatz leisten, wenn es darauf ankommt. Doch muss man heute wirklich mit Zahnlücken leben? Nein, muss man nicht. Das gilt auch für diejenigen, die nicht rechtzeitig eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben. Alternativen sind heute vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nie waren die „Dritten“ so teuer, wie sie es momentan sind. Daher können sich heute nur noch sehr wenige Menschen hochwertigen Zahnersatz leisten, wenn es darauf ankommt. Doch muss man heute wirklich mit Zahnlücken leben?</p>
<p>Nein, muss man nicht. Das gilt auch für diejenigen, die nicht rechtzeitig eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben. Alternativen sind heute vor allem günstiger Zahnersatz aus dem Ausland oder Behandlungen, die im günstigeren Ausland angeboten werden. Zahnimplantate sind beispielsweise die kostspieligste Variate des Zahnersatzes. Sie sehen täuschend echt aus, versprechen mit einer Tragezeit von bis zu 15 Jahren eine lange Lebensdauer und eine hohe Tragequalität, da sie fest eingesetzt werden und nicht speziell gereinigt oder regelmäßig herausgenommen werden müssen. Hierzulande sind sie mit bis zu 2.500 Euro Selbstbeteiligung pro Implantat aber für viele schlichtweg unbezahlbar.</p>
<p>In benachbarten Ländern kann man sich hochwertige Implantate aber oftmals sehr viel günstiger einsetzten lassen. Doch hält dieses Angebot auch wirklich das, was es verspricht? Vorweg muss man sagen, dass es darauf ankommt, wo genau man sich der Behandlung unterzieht. Die meisten Länder der EU, auch die im naheliegenden Osteuropa, arbeiten heute nicht nur nach medizinischen Standards, die denen in Deutschland sehr nahe kommen – viele günstige Zahnersatzanbieter aus Deutschland beziehen auch deren Materialien.</p>
<p>Die Geister scheiden sich aber vor allem beim Eingriff, der Vorbereitung von diesem, der Nachbehandlung und der Beratung. Zudem sind die gesundheitlichen Standards nicht immer mit denen in Deutschland gleichzusetzen. Gleiches trifft auf Beratungen und Nachbehandlungen zu. Oftmals sind diese bei der Behandlung und der OP in Osteuropa noch nicht einmal im Grundpreis inbegriffen. Man zahlt also doch mehr als das, was man anfänglich gedacht hatte. Darauf verzichten sollte man jedoch nicht. Besonders schwierig sieht es bei der Nachbehandlung aus. Besonders bei einem Eingriff im Ausland sollte man besser Vorsicht als Nachsicht walten lassen. Infrage kommende Praxen sollten vor dem Eingriff genau unter die Lupe genommen werden. Man sollte klären, wie die Hygiene aussieht, die Beratung und welche eventuellen Nebenkosten auf den Patienten zukommen. Zudem lohnt es oft, sich Meinungen von ehemaligen Patienten einzuholen – das kann zum Beispiel im Internet geschehen. Trotzdem lassen sich Komplikationen oder Nachbehandlungen in Deutschland nicht ausschließen.</p>
<p>Übliche Nachbehandlungen können vom behandelnden Hauszahnarzt durchgeführt werden und werden in der Regel auch von der Krankenkasse, im gewöhnlichen Behandlungsrahmen, übernommen. Bei durch die OP verursachten Komplikationen oder Garantiefällen, in denen beispielsweise das Implantat defekt oder von schlechter Qualität ist, kommt die Krankenkasse jedoch nicht auf – denn dafür haftet die Praxis im Ausland.</p>
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		<title>Computer Aided Manufacturing</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:23:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aided Design und Computer Aided Manufacturing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel schreibt in seiner Online Ausgabe von &#8220;Neue Beißer aus dem Automaten&#8221;.. &#8211;&#62;http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,671308,00.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spiegel schreibt in seiner Online Ausgabe von &#8220;Neue Beißer aus dem Automaten&#8221;..</p>
<p>&#8211;&gt;http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,671308,00.html</p>
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