OP

Implantat Ansicht
Bei einem Sofortimplantat wird der Implantologe die künstliche Zahnwurzel sofort nach der Entfernung des natürlichen Zahnes einsetzen. So genannte Spätimplantate werden nach Ausheilen des Knochens eingebracht.
Die Operation findet meist unter örtlicher Betäubung, u. U. aber auch bei Vollnarkose statt. Das Zahnfleisch wird über dem Kiefer geöffnet, in den dann ein Loch gebohrt wird. Danach wird das Implantat eingesetzt und die Wunde vernäht.
Die Fäden werden nach 7-20 Tagen entfernt. Ist das Implantat nach 6-12 Wochen ohne Probleme fest eingewachsen, kann der Zahnersatz aufgebracht werden.
Bei neueren Methoden kann das Implantat sofort belastet werden. Hierzu wird vorher ein CTScan durchgeführt – der Implantologe kann dann viel genauer Arbeiten